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EINE LANGE TRADITION – DIE BLICKNER ALM

Johann Hallweger kaufte 1918 die Blickner Alm und machte sie zur Niederalm seines Hofes. Zu erreichen war sie damals nur zu Fuß oder über einen Hohlweg zu Pferd. Im Jahr 1948 bauten die Bayer. Staatsforsten eine Forststraße zur Alm.

Das war die Grundlage um 1958 die Blickner Alm erstmals zur Bewirtung von Wanderern zu nutzen.
1964 wurde die Terrasse erweitert und ein größerer Küchenherd eingebaut. Damit auch Gäste beherbergt werden konnten, richtete man ein Matratzenlager ein. Dies ist auch heute noch auf vielen Berghütten typisch.

Bereits 1968 wurden die ersten Mehrbettzimmer mit fließendem Wasser ausgestattet. Nun war es möglich, die vorhandenen Zimmer mit Gästen der „Deutschen Jugendreisen“ (18-28 Jahre) zu belegen.
Im Winter fanden dann auch die ersten Skifahrer den Weg auf die Blickner Alm. Bereits zu dieser Zeit wurden Skikurse angeboten. Skilifte waren noch nicht angesagt.

Josef`s Vater, Josef Hallweger sen., erkannte bereits sehr frühzeitig die Zeichen der Zeit und baute 1970 den ersten Skilift. Auch die Alm wurde an die neuen Anforderungen angepasst. Der ehemalige Stall wurde großzügig umgebaut und somit das Lokal erheblich vergrößert.

Weitere Gästezimmern konnten im ehemaligen Stall eingebaut werden. Damals war es etwas besonderes, dass eine Etagendusche zur Ausstattung gehörte.

1998 musste der Skiliftbetrieb wegen der immer schlechter werdenden Schneelage eingestellt werden.
1999 übernahm Josef die Blickner Alm. Zug um Zug modernisierte er die Zimmer und baute sie zu modernen Appartements um.

Im Restaurant wurden neue Parameter gesetzt: weg von Quantität, hin zur Qualität.
Diesem Leitsatz treu geblieben, sowie mit traditionell guter bayrischer Küche hat er es geschafft, sein Haus in die Topadresse der Ruhpoldinger Gastronomie einzureihen.

2004 erfüllte sich Josef einen Kindheitstraum. Arathon, ein Appenzeller Sennenhund, hat die Blickner Alm in Besitz genommen und wurde somit zum eigentlichen Gründer des heutigen „Hundehotels“.
Ein kleines Foto im Ruhpoldinger Gastgeberverzeichnis, auf welchem der Appenzeller Sennenhund am Bildrand noch zu sehen war, ließ die Zahl der Gäste mit Hund rasch ansteigen.

2 Jahre lang wurden Gäste mit und ohne Hund auf der Blickner Alm beherbergt. Allerdings führte dies unter den Gästen ständig zu Reibereien.
Josef`s Tierliebe ist es zu verdanken, dass er sich 2006 entschlossen hat, seine geliebte „Blickner Alm“ als Hundehotel zu spezialisieren.

Seitdem wird ausschließlich an Hundebesitzer vermietet.

Am Anfang war das ein gewagtes Spiel. Hundebesitzer waren in der Minderheit und Gäste mussten erst von der neuen Qualität des Hauses überzeugt werden.
Heute wissen wir: die Entscheidung war richtig und die Zukunft der „Blickner Alm“ war gesichert.

Seit 2013 ist auch unser Restaurant nur noch für Hausgäste geöffnet.
Der Kinderspielplatz wurde mit einem Hundeteich ersetzt. Einen Hundeübungsplatz sowie die „Hunde-Gaudi-Leit’n“ wurde errichtet.